Merken Letzte Woche im Supermarkt fand ich diese wunderschönen rosafarbenen Guaven, die genau nach meinem Kindergarten im tropischen Norden rochen. Meine Großmutter pflegte immer ein Glas selbstgemachter Guavenmarmelade im Schrank zu haben, und der bloße Geruch ließ mich sofort an ihren engen, vollgestopften Vorratsschrank denken. Ich nahm zwei Kilo mit, völlig ahnungslos, dass ich damit ein Wochenende voller köstlicher Erkundungen beginnen würde. Die Farbe der fertigen Marmelade war atemberaubend – ein leuchtendes Rosa, das im Sonnenlicht schimmerte.
Als ich die erste Charge kochte, war mein kleiner Sohn fasziniert von der Farbe – er nannte es ‚Pinky-Eis' und wollte den ganzen Tag nicht weggehen. Das Siruppen rieselt langsam vom Löffel, und ich musste mich an den Genuss erinnern, echte Marmelade zu essen, nicht das Zeug aus dem Supermarkt.
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Zutaten
- 1,5 kg reife Guaven: Der natürliche Pektingehalt in leicht unreifen Früchten hilft beim Gelieren – suche nach Früchten, die noch etwas Festigkeit haben
- 4 Tassen Wasser: Genug Flüssigkeit, um die Früchte weich zu kochen und den Saft zu extrahieren
- 4 Tassen Kristallzucker: Das klassische Konservierungsmittel, das die natürliche Guavensüße hervorhebt – brauner Zucker verändert die Farbe und den Geschmack
- 2 EL Zitronensaft: Der entscheidende Schritt, der die Säure ausbalanciert und das Gelieren aktiviert – frisch gepresst macht den Unterschied
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Anweisungen
- Die Früchte vorbereiten:
- Wasche die Guaven gründlich und schneide sie in Viertel – Schale und Kerne bleiben drin, da sie wichtiges Pektin enthalten.
- Die Frucht weich kochen:
- Die Guavenstücke kommen in einen großen Topf mit Wasser, werden zum Kochen gebracht und dann 30 Minuten sanft köcheln gelassen, bis alles weich ist.
- Den Saft extrahieren:
- Gieße die gekochte Mischung durch ein doppelt gefaltetes Käsetuch in einen Sieb und lasse es mindestens zwei Stunden ungestört tropfen – drücke niemals, sonst wird die Marmelade trüb.
- Die Gelierphase starten:
- Messe den extrahierten Saft, gib ihn in einen sauberen Topf mit Zitronensaft und rühre Zucker im Verhältnis eins zu eins ein.
- Auf die Gel-Temperatur bringen:
- Die Mischung wird bei hoher Hitze schnell gekocht, bis sie 220°F erreicht – schäume den Schaum regelmäßig ab.
- Die Gelierprobe:
- Ein kleiner Löffel auf einem kalten Teller sollte sich falten, wenn er gedrückt wird – dann ist die Marmelade bereit.
- Abfüllen:
- Die heiße Marmelade kommt in sterilisierte Gläser mit einem Viertelzoll Platz oben und wird sofort verschlossen.
Merken Nachdem ich die ersten Gläser versiegelt hatte, saß ich mit einem Löffel direkt aus dem Topf da – der Geschmack war reines Paradies, und ich verstand sofort, warum meine Großmutter immer diesen kleinen Vorrat versteckt hielt.
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Die Kunst des klaren Saftes
Doppeltes Käsetuch und ungestörtes Tropfen sind die geheimen Zutaten für diese leuchtend klare Marmelade – jeder Versuch zu pressen oder auszuquetschen, erzeugt sofort ein trübes Ergebnis, das an Brillanz verliert.
Wann Guaven perfekt sind
Etwas feste, leicht unterreife Guaven besitzen mehr natürliches Pektin – sie brauchen weniger Kochzeit und halten ihre Form besser, was zu einer präziseren Textur führt.
Vielseitige Verwendung
Diese Marmelade verändert alles – ein Klecks auf Zimtschnecken, eine Füllung für Haferkekse oder eine Glasur auf Vanilleeis. Sie verleiht Backwaren eine tropische Note, die niemals nach künstlichem Aroma schmeckt.
- Ein Löffel in Joghurt oder Quark macht jedes Frühstück besonders
- Als Füllung für Daumenkekse ist sie unschlagbar – die Balance aus süß und fruchtig ist perfekt
- Verschlossen hält sie sich Monate – nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Wochen genießen
Merken Ein Gläschen dieser Guavenmarmelade ist ein kleines Stück meiner Kindheit – und jetzt, wo ich sie mache, verstehe ich, warum meine Großmutter sie immer mit einem Lächeln hervorholte.
Rezept-Fragen & Antworten
- → Warum sollte man die Frucht nicht auspressen?
Das Auspressen würde Trübstoffe und Fruchtfleischteile in den Saft pressen, was die Konfitüre trüb macht. Für die charakteristische klare, brillante Optik muss der Saft natürlich durch das Tuch tropfen.
- → Kann ich statt Zucker Honig verwenden?
Honig verändert die Gelier-Eigenschaften und den Geschmack erheblich. Für zuverlässige Ergebnisse wird Zucker empfohlen. Agavendicksaft oder andere Süßungsmittel erfordern Anpassungen der Gelierzeit und Menge.
- → Wie lange ist die Konfitüre haltbar?
Ungeöffnete Gläser halten sich bei kühler, dunkler Lagerung bis zu 12 Monate. Nach dem Öffnen sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 3 Wochen verbraucht werden.
- → Warum leicht unreife Guavas verwenden?
Leicht unreife Früchte enthalten mehr natürliches Pektin, das für das Gelieren zuständig ist. Zu reife Guavas führen zu einer weicheren Konsistenz und benötigen eventuell zusätzliches Pektin.
- → Kann ich die Konfitüre ohne Zuckermenge kochen?
Der Zucker ist nicht nur Süßungsmittel, sondern Konservierungsstoff und Gelierhelfer. Reduzieren Sie die Menge nicht, da dies die Haltbarkeit und Konsistenz beeinträchtigen würde.
- → Wann ist der Gelpunkt genau erreicht?
Bei 104°C (220°F) ist die Konfitüre fertig. Der klassische Teller-Test ist ebenfalls zuverlässig: Ein Tropfen auf einem kalten Teller muss sich bei Berührung mit dem Finger wellen/falten.