Merken An einem grauen Regennachmittag entdeckte ich zufällig diese Kombination aus Earl Grey und Guave in einem kleinen Teeladen in London. Die Blumigkeit des Tees traf auf die tropische Süße der Guave, und ich wusste sofort, dass ich diese Geschmacksexplosion in Form von Bars einfangen musste. Seitdem sind diese kleinen Riegel ein fester Bestandteil meiner Teepartys geworden. Jedes Mal, wenn der Duft von bergamotinfundiertem Tee durch meine Küche zieht, denke ich an diesen verregneten Nachmittag zurück.
Als ich diese Bars zum ersten Mal für meine Buchclubgruppe machte, verschwanden sie innerhalb von Minuten. Meine Freundin Lena, die eigentlich keine Süßigkeiten mag, fragte sofort nach dem Rezept. Seitdem backe sie sie regelmäßig für ihre eigenen Familientreffen. Es ist schön zu sehen, wie ein Experiment zu einem Liebling für so viele verschiedene Menschen werden kann.
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Zutaten
- Ungesalzene Butter: Eine weiche Buttercreme bildet die Grundlage für einen mürbigen Boden, der perfekt zu den fruchtigen Schichten passt
- Earl Grey Tee: Die fein gemahlenen Teeblätter verteilen sich im Teig und verleihen ihm eine subtile bergamotartige Note
- Guavenpaste: Diese konzentrierte Paste sorgt für eine intensive tropische Süße, die perfekt mit der Zitronenschicht harmoniert
- Frischer Zitronensaft: Die Säure bringt Balance und Frische in die sonst süßen und cremigen Schichten
- Eier: Sie verleihen der oberen Schicht ihre samtige Konsistenz und sorgen für den perfekten Garpunkt
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Anweisungen
- Den Ofen vorbereiten:
- Heize den Ofen auf 175°C vor und lege eine 23x33 cm Backform mit Backpapier aus, sodass etwas Papier über den Rand steht. Das erleichtert später das Herausheben der Bars enorm.
- Den Krustenteig zubereiten:
- Verrühre die weiche Butter mit dem Zucker, bis die Mischung hell und fluffig ist. Gib Mehl, Salz und den Inhalt eines Earl Grey Teebeutels hinzu und knete zu einem bröseligen Teig. Drücke ihn gleichmäßig in den Boden der Form und backe 18 bis 20 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
- Die Guavenschicht verteilen:
- Während der Boden backt, erweiche die Guavenpaste mit Wasser bei niedriger Hitze. Rühre ständig, bis sie eine dicke, streichfähige Konsistenz hat. Verteile die geschmolzene Paste sofort über dem heißen Boden, sobald er aus dem Ofen kommt.
- Die Bars backen und abkühlen lassen:
- Gieße die Füllung über die Guavenschicht und backe weitere 15 bis 18 Minuten. Die Bars sind fertig, wenn die Mitte gerade fest ist und nicht mehr wackelt. Lasse sie vollständig abkühlen und stelle sie dann für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
- Die Bars schneiden und servieren:
- Hebe die abgekühlten Bars mithilfe des Backpapierüberhangs aus der Form. Schneide sie in 16 Quadrate und bestäube sie kurz vor dem Servieren mit Puderzucker für einen eleganten Abschluss.
Merken Meine Tante schwört darauf, diese Bars mit einem Glas Prosecco zu servieren. Sie sagt, die fruchtige Note der Guave und die florale Note des Earl Grey ergänzen die Perlensäure perfekt. Ich habe sie seither bei vielen Sommergartenservierungen gemacht, und sie war noch nie falsch.
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Die Kunst des perfekten Krusten
Ein zu feuchter Krustenteig führt zu einem matsigen Ergebnis, während ein zu trockener Teig bröckelt. Der Schlüssel liegt darin, den Teig nicht zu sehr zu verkneten. Sobald die Zutaten sich gerade zu Krümeln verbinden, ist es Zeit, ihn in die Form zu drücken.
Guavenpaste oder Gelee
Die Paste bietet eine konzentriertere Guavenote und eine festere Konsistenz, die perfekten Halt für die nachfolgende Schicht bietet. Guavengelee kann verwendet werden, ergibt aber eine weichere Textur, die beim Schneiden vielleicht etwas unordentlicher wird.
Der richtige Garpunkt
Die oberste Schicht sollte leicht wackeln, wie eine Kreme, wenn sie fertig ist. Ein überbackenes Ergebnis ist trocken und gummiartig, während ein unterbackenes Resultat flüssig bleibt. Im Zweifel lieber früher als später aus dem Ofen nehmen, da die Bars beim Abkühlen noch fest werden.
- Für eine intensivere Tecan kann man zwei Teebeutel 10 Minuten im Zitronensaft ziehen lassen und dann abseihen
- Diese Bars halten sich im Kühlschrank bis zu fünf Tage und werden mit jedem Tag noch besser
- Die Kombination aus Earl Grey und Guave passt auch hervorragend zu Pfannkuchen oder Waffeln
Merken Diese Bars sind mehr als nur ein Dessert. Sie sind eine Erinnerung an den perfekten Nachmittag, einen Moment der Freude mit Freunden, und die Beweis, dass manchmal die ungewöhnlichsten Kombinationen die schönsten Ergebnisse bringen.
Rezept-Fragen & Antworten
- → Wie intensiv schmeckt der Earl Grey Tee durch?
Der Earl Grey Geschmack ist subtil aber deutlich wahrnehmbar. Für intensivere Note können zwei Teebeutel im Zitronensaft 10 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht werden.
- → Kann ich Guavapaste durch etwas anderes ersetzen?
Ja, Guava Gelee kann als Alternative verwendet werden. Die Konsistenz wird etwas flüssiger, aber der Geschmack bleibt ähnlich.
- → Wie lange halten sich die Riegel?
Im Kühlschrank aufbewahrt halten sich die Riegel etwa 4-5 Tage. Durch die Puderzuckerstaubung sollten sie nicht eingepackt werden, sondern lose abgedeckt lagern.
- → Warum müssen die Riegel so lange kühlen?
Die Kühlzeit von mindestens 2 Stunden ist wichtig, damit die Zitronenfüllung fest wird und sich die Schichten properly setzen. Nur so lassen sich saubere Quadrate schneiden.
- → Welches Getränk passt dazu?
Eine Tasse Earl Grey Tee ergänzt die Aromen perfekt. Auch ein trockener Schaumwein oder Prosecco harmoniert wunderbar mit den floralen und zitrusigen Noten.
- → Kann ich die Riegel einfrieren?
Ja, ungepuderte Riegel lassen sich bis zu 3 Monate einfrieren. Vor dem Servieren über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und dann mit Puderzucker bestreuen.